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Bautagebuch
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28.12.2010
Vor Ort!
Alfred Bruckschlögl (OÖ Seilbahnholding GmbH) und Ing. Reinhard Aschauer (carvatech) über die Kabinen für den Feuerkogel - im Video von www.salzkammergut-rundblick.at!
Hier klicken und reinschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=ogawlYv5Q_A |
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Offizielle Betriebsbewilligung der Gsollbahn. Landesrat Viktor Sigl bei der Jungfernfahrt. |
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Nachdem die technischen Vorerhebungen positiv abgeschlossen werden konnten erteilt das BMVIT und die Seilbahnbehörde Oberösterreich die Betriebsbewilligung für den 8-Gsoll JET und für den 6-Grubersunk EXPRESS. Beide Bahnen können ab 24.12.2009 in Betrieb gehen. Das Team der OÖ Seilbahnholding dankt allen Behörden, Planern, bauausführenden Firmen und den Mitarbeitern für den tollen Einsatz.
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Geduldig warten die neuen Kabinen des Gsoll-JET im Bahnhof der Talstation auf ihren Einsatz. 36 Stück werden im Umlauf sein und die Gäste sicher zur Bergstation auf 1.567 m Seehöhe bringen. Ganz vorne die Kabine mit dem Logo des Oberösterreich Tourismus. |
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Stolz präsentiert sich die neue Talstation Gsoll-JET auf 1.055 m Seehöhe. Die letzten Fertigstellungsarbeiten werden erledigt,
für die Betriebsbewilligung am 22.12.2009.
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Die Betriebsleitung Feuerkogel, SL Neuhuber Wolfgang und Johannes Königsmaier, besprechen mit dem TÜV-Verantwortlichen, Fred Laherstorfer, die restlichen Fertigstellungsmaßnahmen beim Gsoll-JET.
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Der Probebetrieb beim Grubersunk-Express wird aufgenommen.
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Beim Grubersunk-EXPRESS werden die letzten Arbeiten für den Probebetrieb durchgeführt. Heute sind die Bremsproben vorgesehen. Die Anlage wird vom TÜV unter der Leitung von Ing. Laherstorfer im Rahmen der technischen Vorerhebung für die Betriebsbewilligung am 22.12.2009 vorbereitet. Die Seilbahntechniker der Firma Leitner, die Elektrotechniker von Siemens und die Professionisten führen die letzten Arbeiten durch. -15 Grad stellen eine harte Anforderung an die Mannschaft vor Ort. |
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Beim Gsoll-JET werden die technischen Vorerhebungen vom BMVIT für die Erteilung der Betriebsbewilligung durchgeführt. Die Tests verlaufen bisher positiv. Die letzten Arbeiten bei den Stationsgebäuden werden von den Professionisten erledigt. Die behördlich vorgeschriebene Beschilderung wird angebracht. Die Crew der Traunsee Touristik GmbH unter der Leitung von BL Wolfgang Neuhuber bereitet die neue Anlage für den Start vor. Der behördlich vorgeschriebene Probebetrieb verläuft nach Plan. |
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Der Montagespezialist Bachinger führt mit seinen Leuten den Seilspleiss beim Grubersunk-EXPRESS aus. Über Nacht sind 5 cm Neuschnee gefallen, für diese Arbeiten kein Hindernis.
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Bei der Talstation Grubersunk-EXPRESS wird noch an allen Ecken und Ende eifrig gearbeitet. Die Baufirma Brandl arbeitet an der Fertigstellung der Baumeisterarbeiten, die Seilbahnfirma Leitner arbeitet an der Fertigstellung der Seilbahntechnik, die Firma Grömer montiert den Stahlbau und die Firma Siemens montiert die ersten Schaltschränke.
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Die erste Kabine-Feuerkogel mit der Nummer 33 ist in die Bergstation Gsoll-JET eingefahren. Jetzt werden die Abstimmarbeiten vom Seilbahnbauer Leitner und der Steuerungstechnik Siemens gestartet. Am 22.12.2009 soll das behördliche Bewilligungsverfahren durchgeführt werden.
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Bald werden hier unsere Gäste den Ausblick zum Heumahdgupf und Steinkogel beim Verlassen der Seilbahnanlage Bergstation Gsoll-JET genießen. Die Gitterroste am Boden und die Glasfronten werden montiert.
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Mit Spezialfahrzeugen wird der Beton zur Grubersunk-Talstation gebracht. Rd. 3,5 m3 Beton werden mit diesen Geräten vom Tal herauf antransportiert. Auch hier wird dem Gerätefahrer alles abverlangt. Er muss sich aufgrund der sehr steilen Fahrstraßen auf den Pisten voll konzentrieren und das Gerät in der Balance halten. |
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Bei der Gsoll-Bergstation werden bereits die letzten Bauarbeiten durchgeführt. Jetzt werden noch die Verglasungen eingebaut und auch an den Elektroinstallation wird bereits mit Hochdruck gearbeitet. |
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Das Föhnwetter begünstigt natürlich die Pistenarbeiten beim Gsoll-JET. Die schweren Bagger können bei guten Verhältnissen die erforderlichen Erdbewegungen durchführen. Unsere Skigäste werden beigeistert sein von der neuen ausgebauten Gsollpiste. |
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Ein Meilenstein bei der Montage der Seilbahnanlage ist immer der Seilzug. Die Seilbahnbauer Firma Leitner, die Montagefirma Kogler und die Mitarbeiter der Traunsee Touristik leisten hier ganze Arbeit. Das aufgelegte Seil wird dann gespleisst und entsprechend den Berechnungen über den Seilschlitten gespannt. |
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Ein großer Tag für Bürgermeister und Vizebürgermeister von Ebensee und der Geschäftsführung der Seilbahnholding. Die ersten Kabinen werden von der Firma CarvaTech in Oberweis persönlich abgeholt und nach Ebensee transportiert und im Bauhofgelände ÖBf zwischengelagert. Mit Spezialfahrzeugen werden sie dann zur Gsoll-Talstation angeliefert und eingehängt. Neben dem Feuerkogellogo werden auch einige Kabinen mit dem OÖ Tourismuslogo ausgestattet. |
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Mit einem Spezialbagger, Spinne genannt, werden die Künettenarbeiten für die Energieversorgung von der Bergstation Feuerkogel Seilbahn zur neuen Talstation Grubersunk gegraben. Die Baggerfahrer müssen aufgrund der Steilheit des Geländes mit höchster Konzentration arbeiten, damit das Arbeitsgerät nicht abstürzt. |
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Die Bau- und Montagearbeiter arbeiten unter sehr harten Bedingungen auf 1.500 m bei den Stationsbauten damit noch eine rechtzeitige Fertigstellung möglich ist.
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Einsam ist der Spinnenfahrer, Hr. Unterberger bei seinen Grabarbeiten zur Talstation Grubersunk. Er steuert sein Spezialfahrzeug gekonnt und waghalsig zugleich. In der Künette werden die Strom- und Steuerleitungen verlegt. |
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Ein neues Bild am Feuerkogel, die Bergstation Gsoll-JET. Die Fertigstellung der Station schreitet zügig voran, die Montagearbeiten sind voll im Zeitplan. |
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Montagearbeiten bei der Bergstation Grubersunk.
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Bei herrlichem Bergwetter und angenehmen Temperaturen auf 1.500 m werden die Stützen des Gsoll-JET aufgeflogen und montiert. Ein gut zusammengespieltes Team Pilot und Montagepersonal ist für diese Spezialarbeit erforderlich. Mit höchster Präzision fliegt der Pilot zur Stütze an und wird vom Bodenpersonal exakt zum Montagepunkt gelotst. Währendessen werden die Arbeiten am Boden bei den Stationen, auf der Strecke und bei den Pisten mit höchstem Einsatz weitergeführt.
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Betonverladearbeiten am höchsten Punkt der Baustelle, Bergstation Grubersunkbahn.
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Der „Spinnenfahrer“ muss bei dieser Geländesteilheit voll konzentriert mit seinem Gerät arbeiten. Der Aushub des Stützenfundamentes und die Grabungsarbeiten für die Streckenkabel sind nur mit einem solchen Spezialgerät möglich. |
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Die Baumeisterarbeiten bei der Talstation Grubersunk werden zügig weitergeführt. Der Beton wird über die Materialseilbahn von der Bergstation herab angeliefert. Als Kran dient ein Bagger, der den Betonkübel zur Abladestelle weitertransportiert. |
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Die Baumeister- und Montagearbeiten werden Sonn- und Feiertags weitergeführt. Die Montagearbeiten Seilbahntechnik Gsoll-JET Bergstation schreiten zügig voran. Die Umlaufscheibe und die Antriebsstation bis zur Ausfahrtsstütze sind montiert, der Seilzug soll bereits in den nächsten Tagen durchgeführt werden. |
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Talabwärts von der alten Talstation Gsoll wird eine breite Abfahrtspiste mit Umfahrungspiste für die schwächeren Skifahrer gebaut. Der neue Pistenabschnitt wird zu einer wesentlichen Bereicherung des Pistenangebotes des Gsoll-JET beitragen. Die Erdarbeiten sind derzeit voll im Gange. |
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Unser Projekt- und Bauleiter, Betriebsleiter Wofgang Neuhuber ist immer auf den Baustellen mit seinem Quard unterwegs. Er koordiniert am Berg das Baugeschehen. Falls Not am Mann sitzt er auch im Bagger und überbrückt so manche Stehstunde. |
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Die Bergstationen bei der Gsoll und Grubersunkbahn nehmen schon Formen an. Die Betonmischwagen können direkt bei den Stationsbaustellen entladen werden, dementsprechend ist auch der Baufortschritt. |
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Als schwierigste Baustelle gilt derzeit die Grubersunk Talstation. Zuerst traten geologische Schwierigkeiten im Fundamentbereich auf, dann konnte keine Baustraße gebaut werden, der Transport erfolgt mittels Materialseilbahn und dann kam noch der frühe Wintereinbruch, der keine Betonarbeiten zuließen. Die Bauarbeiter bemühen sich aber den Rückstand aufzuholen und die Fundamentarbeiten schreiten zügig voran. |
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Das Betonieren der Stützenfundamente in unwegsamen Gelände verlangt den Bauarbeitern im Streckenbau alles ab. Der Beton kann nur mittels Helikopter antransportiert werden. |
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Das Vermessungsbüro Schöllhammer ist dafür verantwortlich, dass die Stützenfundamente mit den Montageringen richtig eingerichtet und vermessen sind. Die Vermessungsarbeiten müssen auch im unwegsamen Gelände vor Ort durchgeführt werden. |
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Bgm. Loidl ist sichtlich stolz auf seine neuen Kabinen bei der Gsoll. Er besuchte den Kabinenhersteller CarvaTech in Oberweis und überzeugte sich selbst an Ort und Stelle über den Montagefortschritt und nahm sofort Maß an der Kabinengröße. |
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Die Geschäftsleitung der OÖ Seilbahnholding erkundigt sich vor Ort bei der Firma CarvaTech, bei Geschäftsfüher Ing. Aschauer und Ing. Vockenhuber, in Oberweis über den Fertigungsstand der 8er Kabinen für den Gsoll-JET. Die Kabinen werden nach der Beklebung in etwa 2-3 Wochen ausgeliefert. |
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Die ersten Stützenteile werden angeliefert und zur Montage zwischengelagert. Die Montage vor Ort soll dann mit Helikopter erfolgen.
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Die Bauverantwortlichen beraten an Ort und Stelle über die weitere Vorgangsweise bei den Baustellen. Eine Wetterbesserung und wärmere Temperaturen sind angekündigt.
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Bachinger Hans ist zuständig für die Schneeräumung. Er hält mit seinen Räumgeräten die Straße bis zur Bergstation Grubersunk für den weiteren Material- und Betontransport befahrbar.
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Durch den frühen Wintereinbruch kommt es kurzfristig zu einem Stillstand auf den Baustellen. Die Schneemassen und die tiefen Temperaturen lassen keine Betonarbeiten mehr zu. Die Bauarbeiter und die Gerätefahrer arbeiten unter sehr harten Bedingungen bei dem rauhen Wetter. Gemeinsam haben wir ein Ziel, die Anlagen müssen bis Anfang der Weihnachtsferien in Betrieb gehen. |
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Die ersten Teile der Seilbahnanlagen werden vom Seilbahnbauer Fa. Leitner angeliefert. Im Forstbetrieb Steinkogel werden die entsprechenden Lagerflächen zur Verfügung gestellt. Hier kann die Umladung auf die Spezialfahrzeuge für den Berg erfolgen. Auch die Stützen werden im Tal für den Helikoptertransport zusammengebaut. Danke an Erwin Stampfer und sein Team für die Unterstützung bei der Manipulation der vielen Teile. |
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Bezirkshauptmann Dr. Lanz besichtigt mit DI Bramberger (Naturschutz) und DI Zopf (Forst) die Baustelle am Feuerkogel. An allen Bauabschnitten wird mit vollem Einsatz gearbeitet. Der Beton kann bis zur höchsten Stelle, Bergstation Grubersunk, mit Mischwagen hochgefahren werden. |
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Auf der Baustraße herrscht bereits reger Transportverkehr.
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Bis zur Befahrbarkeit der Baustraße zu den Bergstationen werden wichtige Beton- und Materialtransporte mit dem Helikopter durchgeführt. Mit schweren Muldenkippern wird das Schüttmaterial für den Straßenbau im Bereich ehem. Talstation Gsoll antransportiert. |
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Zum Abtransport des Holzes und dann für die Materialtransporte zur Strecke und Talstation Grubersunk wird von der Fa. Bachinger eine Materialseilbahn errichtet. Die Bergstation dieser Materialbahn befindet sich neben der Feuerkogel Bergstation. |
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Der Chef der OÖ Landesholding GmbH und Aufsichtsrat der OÖ Seilbahnholding GmbH, Hofrat Dr. Widera überzeugt sich in Begleitung seines Sohnes Lukas vom Baufortschritt am Feuerkogel.
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Nach der Rodung werden sofort die Bauarbeiten bei der neuen Bergstation Gsoll in Angriff genommen. Hier sollen im Dezember die ersten Kabinen in die Station einfahren. |
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Der erste Mischwagen hat die steile Auffahrt über die Mühlleiten zur Gsoll Talstation ohne Probleme bewältigt. Gleichzeitig ist der 1. LKW auf den Feuerkogel bis zur Bergstation Feuerkogel Seilbahn „hochgeklettert“. |
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Der Vorsitzende des Aufsichtsrates der OÖ Seilbahnholding GmbH, LR KR Viktor Sigl besucht Oberösterreichs höchste Baustelle und überzeugt sich selbst von den Baufortschritten vor Ort. Heute wurden die Betonarbeiten bei der Talstation Gsoll begonnen, der erste Mischwagen mit 5 m³ Beton ist gut über die neue Versorgungsstraße hinauf gekommen. Die Straßenbauer Forsttechnik Steinkogel haben nochmals eine Nachtschicht eingelegt, damit die letzten Meter Straße Mischwagen-tauglich wurden. Bei der anschließenden Baubesprechung wurden die nächsten Arbeitsschritte geplant und die Befahrungsregeln für die Baustraße festgelegt. |
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15.09.2009 Bauvideo I
Für die Zeitung Salzkammergut-Rundblick wurde am 15.09.2009 ein Video von den Baggerarbeiten auf dem Feuerkogel gedreht.
Hier klicken und reinschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=WWick_5rjAE |
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Geschäftsführer Alfred Bruckschlögl und Betriebsleiter Wolfgang Neuhuber begrüßen mit der Bergpartie die Talpartie der Öbf-Forsttechnik Steinkogel nach dem Durchstich der Forststraße auf die Gsollstub'n. Mit dabei DI Erwin Stampfer, DI Johann Taurer, Sigi Linortner, Sepp Laimer, Manfred Riegler, David Haefeli, Eder Hois, Pscham Wolfgang und Eder Thomas.
Jetzt ist der Weg auf den Berg für die LKWs frei. Bereits am Mittwoch wird der erste Mischwagen bei der Gsoll-Talstation erwartet. Jetzt beginnt der Wettlauf mit der Zeit für die Bau- und Seilbahnfirmen, denn zu Beginn der Weihnachtsferien sollen die neuen Bahnen Gsoll und Grubersunk in Betrieb gehen. |
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Die Fa. Mittendorfer-Ebensee beginnt mit den Baggerarbeiten für die Zufahrtsstraße zur neuen Gsoll-Bergstation im Bereich der ehemaligen Alpenvereinshütte. Während die Fa. Forsttechnik-Steinkogel die Forst- und Aufschließungsstraße vorantreibt, arbeitet die Baufirma Kieninger mit ihren Baggern an den Fundamenten der Gsoll-Stationen. Heute konnte auch erstmals ein Muldenkipper auf den oberen Streckenabschnitt hochfahren und mit den Aufschüttungsarbeiten beginnen. Die Energie AG bereitet inzwischen die Erdverlegung des Stromkabels im Bereich Grubersunk vor. |
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Start der Bauarbeiten bei der neuen Talstation Gsoll. |
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Der Vortrieb bei der Forststraße ist durch den harten Fels äußerst schwierig. Der Zusammenschluss der beiden Streckenteile wird sich noch bis mitte dieser Woche verzögern. Die Baufirmen versuchen Ihre Baugeräte vorab über eine steile Auffahrtsrinne hinauf zu transportieren um die Bauarbeiten bei den neuen Stationen zu starten. Die Straßenstücke zur Talstation Gsoll-neu und zu den Gsollriedl (ehem Talstation Gsoll) sind bereits befahrbar. Die Baggerfahrer holen die letzten Reserven aus ihren Baumaschinen heraus, damit der Terminplan gehalten werden kann. |
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Jetzt liegen alle Baubescheide vor. Der Verhandlungsleiter der obersten Seilbahnbehörde, Dr. Moyzisch, verkündet nach einer erfolgreichen Bauverhandlung am 3.9.2009 um 17.00 Uhr den Baubescheid für die 6er Sesselbahn Grubersunk. Damit kann der Baubeginn für die Errichtung der Seilbahnanlagen erfolgen. |
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Die Straßenbauarbeiten an der Forststraße zur Gsollstub'n und die Baggerarbeiten zu den Aufschließungsstraßen Gsoll Talstation-neu und Gsollriedln (alte Talstation Gsoll) schreiten zügig voran. Bereits 6 Bagger und eine Bohrlafette sind im Einsatz. Bis zum Wochenende 5. September soll die Straße bis zu diesen Straßenabschnitten LKW-befahrbar sein. Diese Woche fand ein sehr wichtiges Baukoordinationsgespräch mit allen Firmen statt, denn alle Baulose müssen sofort und parallel in Angriff genommen werden. Unsere spezialisierten heimischen Baufirmen, Fa. Kieninger, Fa. Brandl, Fa. Mittendorfer und Fa. Bachinger entwickelten mit unseren Planungsbüros Salzmann und ÖBF-AG und dem Betriebsleiterteam von Ebensee einen genau getimten Einsatzplan, denn spätestens am 20. Dezember sollen die 2 Bahnen Gsoll und Grubersunk in Betrieb gehen. Bis zum Jahresende werden an der Großbaustelle Feuerkogel viele Arbeiter aus der Region Arbeit finden. |
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Der Bautrupp mit den Baggerfahrern Sepp und David haben die Schlüsselstelle, einen rd. 10m hohen Felsdurchbruch mit Ihren Geräten geschafft. Vom Forsttechnikbetrieb Steinkogel werden jetzt für einen schnelleren Straßenvortrieb noch weitere Geräte eingesetzt. Auch im oberen Bereich bei der Gsollstub'n wird die Straße weiter vorangetrieben. |
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Die Schlüsselstelle der Forststraße, ein ca. 15 m hoher Felsdurchbruch ist schon fast geschafft.
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Nach Erteilung der behördlichen Bewilligungen durch die BH-Gmunden wird neben der Forststraße ein weiterer Teil der Aufschließungsstraße zur geplanten Talstation Gsoll aufgefahren. Ausgangspunkt für diesen Straßenteil ist die Gsollstub'n. |
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Die erste Kehre der Forstraße ist geschafft, Sepp und David arbeiten sich mit ihren Geräten weiter vor. Das Abraummaterial muss jetzt schon 800m ausgefahren werden. |
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Der Ausbau der Forststraße schreitet zügig voran. Die erste Kehre am Wimmersbergrücken ist ausgebaut. Ing. Erwin Stampfer arbeitet sich mit seinem Team Meter für Meter Richtung Gsollstub'n hoch. |
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Nach der behördlichen Bewilligung werden die Vorbereitungsmaßnahmen für die Aufschließungsstraße zur Talstation Gsoll-Neu bei der Gsollstub'n gestartet. Standortleiter Wolfgang Neuhuber bespricht mit Baggerfahrer Schurl die weitere Vorgangsweise. Mit dem Helikopter wurden bereits die Kraftstoffreserven angeliefert. Schurl ist mit seinem Bagger am Vortag entlang des alten Weges hochgeklettert. |
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Am Donnerstag, 23. Juli 2009, wurde im Stadtsaal in Ebensee von den Geschäftsführern der OÖ Seilbahnholding GmbH Dietmar Tröbinger und Alfred Bruckschlögl, Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Viktor Sigl (Aufsichtsratsvorsitzender OÖ Seilbahnholding), Bürgermeister Herwart Loidl, Vizebürgermeister LAbg. Josef Steinkogler und Christian Feichtinger (Junge Wirtschaft) die Details des Vorhabens der Bevölkerung präsentiert – was auf großes Interesse stieß: Mehr als 400 Ebenseerinnen und Ebenseer folgten der Einladung und freuten sich über den "Neustart" am Feuerkogel. |
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Die erste Schlüsselstelle der Forststraße haben unsere Gerätefahrer Sigi und Sepp geschafft. Eine 10 m hohe Felsrippe musste durchquert werden. Rund 500 m Baulänge der neuen Straße bestehen bereits. |
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Erwin Stampfer, Leiter Forsttechnischer Betrieb geht in Steinkogel, auf Kontrollgang zu einer kritischen Straßenstelle im steilen Gelände.
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Naturschutzgutachter DI Bramberger bei der Baustellenkontrolle mit Gerätefahrer Sigi. Bisher verläuft alles nach Plan. |
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Baggerfahrer Sepp arbeitet mit seinen Geräten am Beginn der Schlüsselstelle der Straße. Das Dolomitgestein ist äußerst brüchig und erfordert größte Konzentration bei den Arbeiten. |
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Standortleiter Wolfgang Neuhuber, Pistenplaner Ing. Karl Gschliffner und Naturschutzgutachter DI Bramberger von der BH-Gmunden bei der Pistentrassierung Grubersunk. Die Grubersunkbahn wird mit einer neuen Pistenvariante aufwarten können. |
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Sofort nach Bescheiderstellung durch die Bezirkshauptmannschaft Gmunden werden von Bgm. Loidl und seinem Team die Bauarbeiten Forst- und Versorgungsstraße freigegeben. Wie im Bild ersichtlich hat der Baggerfahrer vom Bauhof Steinkogel der ÖBF-AG die ersten Straßenmeter bereits vorangetrieben. |
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15. Juni 2009
Landeshauptmann Dr. Pühringer, Landesrat KR Sigl, LR Ackerl und Vertreter der Gemeinde Ebensee erteilen im Rahmen eines Gipfeltreffen in Linz den Startschuss für das Projekt Feuerkogel-neu, Ausbaustufe 1:
- Errichtung einer Forst- und Versorgungsstraße auf den Feuerkogel
- Erneuerung der Gsollbahn durch eine moderne 8-Einseilumlaufbahn mit Kabinen
- Errichtung einer 6er Sesselbahn Grubersunk
- Pistenadaptierungen und -weiterungen
- Planung und Errichtung Berg-Erlebnisdorf Feuerkogel
Die Anlagen sollen noch vor Saisonstart 2009/10 in Betrieb genommen werden.
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