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22.08.2011

Freddy Nock schafft den Weltrekord!

Auf dem Tragseil der Feuerkogelbahn bis zur Bergstation!

Das scheinbar Unmögliche leistete Ausnahme-Athlet Freddy Nock heute auf dem Tragseil der Feuerkogel-Bahn. Bei extremen Temperaturen holte er trotz starker Dehydrierung den Weltrekord!

Der unglaubliche Balanceakt im Salzkammergut für die „Stiftung UNESCO – Bildung für Kinder in Not“ ist gelungen! Freddy Nock meisterte die schwierige Strecke am Tragseil der Feuerkogelbahn trotz der großen Hitze und absolvierte damit ein weiteres Highlight seiner 7 Rekorde in 7 Tagen-Tour!

Perfektes Wetter bot sich dem begeisterten Publikum beim zweiten Weltrekordversuch von Freddy Nock. Der charismatische Schweizer, der derzeit als bester Seilartist der Welt gilt, bewältigte die Weltrekordstrecke von 2717,38 Metern mit konstanter Steigung zwischen 41,2 und 52,5 Prozent in 3 Stunden und 20 Minuten. Dabei hat er einen Höhenunterschied von 1.109,6 Metern und den höchsten Punkt der Bahn von 305 Metern überschritten. Noch nie zuvor hat ein Seilläufer eine solche Strecke geschafft.

Völlig ohne Sicherung und mit einer 25 Kilo schweren Balancierstange bewältigte
dieser unglaubliche Schweizer den Gang auf dem Tragseil der Feuerkogelbahn von der Talstation bis hinauf zur Bergstation des Feuerkogels. Die große Hitze machte dem Ausnahme-Athleten zu schaffen, trotzdem gelang ihm der Weltrekord. Den Weg von Stütze 2 zu Stütze 3 absolvierte er aus Sicherheitsgründen in der Gondel, trotzdem bedeutet die gelaufene Strecke den Weltrekord!

Freddy Nock balancierte zugunsten der „Stiftung UNESCO – Bildung für Kinder in Not“ unter dem Motto „EYE LOVE TO HELP“. Alle Österreicher werden aufgefordert für Freddys Aktion zu spenden, denn der ambitionierte Künstler will ein Bildungs- und Sportprojekt in Bangladesch der Stiftung UNESCO ermöglichen.

Als Freddy Nock im März 2011 beim Testgang für seinen Rekordversuch erstmals auf das Seil ging, war sofort klar: Der Mann schafft es! Freddy Nock hat eine ausgeprägte Selbsteinschätzung und nichts wird dem Zufall überlassen! Mit der Entscheidung, für die kurze Strecke wegen der starken Dehydrierung aufgrund der Hitze zwischen Stütze 2 und 3 vom Seil zu gehen, macht Freddy Nock seinem Titel „Sicherster Seilläufer“ alle Ehre!

An der Bergstation der Feuerkogel auf 1584,88 Metern wurde er von jubelnden Zuschauern begrüßt. Von dort aus hatte man einen wunderschönen Ausblick auf den spektakulären Seillauf von Freddy Nock.

Es lag viel Spannung in der Luft als Freddy Nock Richtung Feuerkogel Bergstation lief – mit viel Konzentration und innerer Balance schaffte der Ausnahmekünstler diese Herausforderung. Mit viel Ruhe und kontinuierlichem Gang, kleinen Verschnaufpausen und einer vor ihm fahrenden Gondel, brachte der Weltrekordler diese enorme Leistung bei überaus schwierigen Bedingungen zu Stande!

Mit dieser spektakulären Aktion unter dem Motto „EYE LOVE TO HELP“ unterstützen die Seilbahnholding und Freddy Nock die „Stiftung UNESCO – Bildung für Kinder in Not“.

Diese tolle Veranstaltung auf dem Feuerkogel war das 2. Etappenziel von Freddy Nocks Rekordserie „7 Rekorde in 7 Tagen“, welche den 46-Jährigen bis zum 27. August auf fünf weitere Standorte in die Schweiz führen wird. Dabei wird der weltbekannte Seiltänzer nicht nur den längsten Seillauf mit einem Fahrrad und den längsten und höchstgelegenen Seillauf talabwärts, sondern auch die längste Wasserüberquerung auf einem Seil in Angriff nehmen.